Süchte (nałogi) Alles klar 2a PDF Print E-mail

Thema: Süchte

  Przeczytaj poniższe tytuły (oznaczone literami od A do G) oraz krótkie artykuły (oznaczone cyframi od 1 do 5) na temat nałogów i ich negatywnego wpływu na nasze życie. Dopasuj tytuł do treści artykułu. Dwa tytuły są zbędne. Rozwiązanie wpisz do tabeli.

 A) Wie erfahre ich, ob ich arbeitssüchtig bin?

 B) Einige Zahlen zu „Neue Süchte“ im Alltag

 C) Zwischen Hilfsmittel und Suchtmittel

 D) Kann denn Essen Sünde sein?

 E) Nur keine Panik

 F)  Ess- und Brechsucht – Abhängig vom Essen?

 G) Das Porträt eines Kettenrauchers

 1) Pillen, Pulver, Kapseln, Tropfen, Zäpfchen oder Spritzen – Medikamente begegnen uns in vielen Formen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie Krankheiten heilen, lindern oder verhindern sollen. Doch nur wer sie richtig einsetzt, kann von ihnen profitieren. Denn Medikamente können auch krank machen – und unscheinbare Pillen eine dauerhafte Tabletten-Abhängigkeit auslösen. Es ist gar nicht so einfach, Medikamente richtig zu nutzen.

2)  Etwa fünf bis sieben Prozent der Bevölkerung leiden unter einer klassischen Abhängigkeit im Sinne einer Sucht. Der Alkoholabhängigkeit kommt dabei die größte Bedeutung zu: Von der Sucht sind etwa 2,5 bis 3 Millionen Menschen betroffen. Etwa 1 Million Personen sind von Medikamenten abhängig. In Deutschland gibt es ungefähr 150 000 Drogenabhängige. Bei den neuen Süchten liegen zum Teil nur Schätzungen bzw. noch keine Zahlen vor: Bei der Glücksspielsucht geht man von über 100 000 betroffenen Personen, d.h. 0,1 Prozent der Bevölkerung, aus. Von der Internetsucht sind nach ersten Schätzungen etwa 3 bis 12 Prozent aller Internetnutzer (nicht: Gesamtbevölkerung) betroffen. Bei der Kaufsucht spricht man vorsichtig von einem Prozent der Bevölkerung.

3)  Wie soll ich wissen, ob ich süchtig bin? Zu dieser Frage gibt es Checklisten von verschiedenen Selbsthilfegruppen wie z.B. den „Anonymen Spielern“.Hier ein paar Testfragen : Nehmen Sie Arbeit mit ins Bett? Ins Wochenende? In den Urlaub?  Arbeiten Sie mehr als 40 Stunden pro Woche?   Haben Sie Angst, dass Sie Ihre Arbeit verlieren?

4)  Magersüchtige verweigern die Nahrungsaufnahme so gut wie total. Sie essen gerade so viel wie nötig, um am Leben zu bleiben. Allerdings: 4 bis 8 Prozent von ihnen sterben. Wo andere Lust aufs Essen bekommen und ihnen das Wasser im Mund zusammenfließt, haben Magersüchtige eine Todesangst vor dem Zunehmen. 10 Gramm mehr am Körper kommen ihnen vor wie 10 Kilo.

5) Beim Thema Essen geht es um Leben und Tod. Ohne zu essen, können wir nicht leben. Essen ist keine Droge, aber zu viel und zu wenig Essen sind extreme Gefühle. Nach jedem extremen Gefühl kann man süchtig werden. Also gibt es auch Formen von Missbrauch beim Essen. Bulimische Mädchen und Frauen verbergen ihren Essensmissbrauch, so lange es irgend geht, sie verhalten sich wie Süchtige. Sie tun dies, weil sie sich schämen. Sie essen bzw. erbrechen möglichst, wenn sie allein zu Hause sind.

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